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Solidarisches Konsumverhalten beginnt lokal!

Die Tendenz, dass das veränderte Konsumverhalten enorm in die Struktur der Kaufhäuser eingreift, erleben wir seit Längerem in unseren beiden Landkreisen Mühldorf und Altötting, vor allem auch in der Stadt Mühldorf: Als „Gerry Weber“ und „K&L“ in Mühldorf aufgrund geringerer Kaufkraft, bedingt durch das veränderte Konsumverhalten der Kundinnen und Kunden Insolvenz anmelden mussten, folgte nun das bekannte Bekleidungsgeschäft „Schmederer“ am Mühldorfer Stadtplatz.

Lokalen Medienberichten zu Folge sind dabei rund 50 Arbeitsplätze durch Insolvenz gefährdet. DIE LINKE. Altötting-Mühldorf solidarisiert sich mit den betroffenen Mitarbeiter*innen und appeliert zu einem solidarischeren Konsumverhalten:

In Zeiten, wo sich der Einzelhandel im Internet großer Beliebtheit, insbesondere in der Mode erfreut, müssen Gegenmaßnahmen getroffen werden, um den Erhalt lokaler Kaufhäuser zu sichern. Durch das Internet kann Mode in den meisten Fällen zwar günstiger als in lokalen Geschäften erworben werden, jedoch überwiegen beim Online-Handel die negativen Aspekte:

Durch den Online-Handel bei Modegütern werden erweiterte Transportwege – die vor allem klimaschädlicher sind und Paketzustelldienste mehr überlasten – vorausgesetzt und zum anderen geht dadurch die lokale Kaufkraft verloren, was dazu führt, dass eine Gefährdung des lokalen Einzelhandels, insbesondere unter der Miteinbeziehung der Arbeitsplätze, zu einer realen Tatsache wird. 

Darum ist ein solidarischeres Konsumverhalten erforderlich, um die lokale Kaufkraft am Leben zu erhalten und um die wachsende Konkurrenz des Online-Handels, die für viele Kaufhäuser problematisch ist, einzudämmen.


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• im Goa (Stadtplatz 15) in Mühldorf.